Die Diktierfunktion von Apple reicht dir nicht mehr
Apples Diktierfunktion ist in iPhone, iPad und Mac eingebaut und kostet nichts. Für viele reicht das bereits. Diese Seite beschreibt den Punkt, an dem es nicht mehr reicht, und was sich beim Wechsel ändert.
Wann die Bordmittel reichen.
Für kurze Nachrichten, Notizen zwischendurch oder einzelne Sätze reicht die Diktierfunktion, die in iOS und macOS eingebaut ist. Sie ist immer da, du musst nichts laden und nichts einrichten. Für viele reicht genau das, und das ist keine Untertreibung.
Wo es eng wird.
Bei langen Diktaten stößt die Bordfunktion an ihre Grenze, weil sie für kurze Eingaben gedacht ist. Ein eigener Verlauf existiert nicht, ein einmal diktierter Text ist nach dem Schließen der App weg. Eigene Begriffe, Namen oder Fachsprache lassen sich nicht als Regel hinterlegen. Es gibt keine Wahl zwischen mehreren Erkennungen, du bekommst genau eine. Wer regelmäßig längere Texte diktiert, merkt das als Erstes.
Was Diktat zusätzlich mitbringt.
Diktat legt jedes Diktat in einem Verlauf ab, in der kostenlosen Stufe für 7 Tage. Ein eigenes Wörterbuch übersetzt erkannte Begriffe in deine bevorzugte Schreibweise, praktisch für Namen und Fachbegriffe. Absätze entstehen automatisch an echten Sprechpausen, ohne dass du sie ansagen musst. Am Mac liegt der Text zusätzlich in der Zwischenablage, falls das Einfügen ins Feld einmal nicht klappt. Zwischen drei Erkennungen kannst du wählen, je nach Sprache und Gerät.
Was gleich bleibt.
Wie die Bordfunktion läuft die Erkennung auf deinem Gerät. Diktat schreibt deinen Text nicht um und entfernt keine Füllwörter. Es gibt kein Konto und kein Abo. Der Unterschied liegt nicht in der Haltung, sondern im Umfang.
Für wen sich der Wechsel lohnt.
Wer nur ab und zu eine Nachricht diktiert, ist mit der Bordfunktion gut bedient und muss nichts ändern. Wer regelmäßig längere Texte spricht, eigene Begriffe braucht oder einen Verlauf will, stößt an eine Grenze. Die lässt sich nicht verschieben. Die ersten 5 Diktate am Tag sind in Diktat kostenlos, ein Vergleich lohnt sich also ohne Risiko.
Häufige Fragen.
Ist die Apple-Diktierfunktion nicht kostenlos genug?
Sie ist kostenlos und in jedem Textfeld verfügbar, das reicht für viele Situationen. Diktat kostet nur, wenn du mehr als 5 Diktate am Tag brauchst oder Funktionen wie Verlauf und Wörterbuch nutzen willst.
Was kann Diktat, was die Bordfunktion nicht kann?
Einen Verlauf deiner Diktate, ein eigenes Wörterbuch für Namen und Fachbegriffe und automatische Absätze an Sprechpausen. Dazu die Wahl zwischen drei Erkennungen je nach Gerät und Sprache.
Läuft Diktat auch ohne Internet wie die Apple-Funktion?
Das Diktat selbst verlässt dein Gerät nicht. Für den Download der Erkennung braucht es einmal eine Verbindung, danach läuft sie ohne Internet weiter.